Hans: Die Ausgangssituation ist, dass sich bei praktisch allen SAP-Kunden neben SAP-Systemen auch Non-SAP-Systeme Infrastruktur-seitig im Einsatz befinden. Das heißt, die Automatisierung sollte nicht nur SAP oder Nicht-SAP im Auge haben, sondern muss beides berücksichtigen. Hinzu kommt, dass ein SAP-System nicht nur aus SAP besteht, sondern dass darunter eine Datenbank läuft, dass darunter auch ein Betriebssystem läuft – und wenn man eine ordentliche Infrastruktur-Systempflege oder ein nützliches Systemmanagement betreibt – dass natürlich auch die unter SAP laufenden Komponenten zu beachten sind.
Der Stein des Anstoßes, Non-SAP-Systeme in EPOS stärker zu berücksichtigen, geht auf Kundenwünsche oder Kundenanforderungen zurück.
Sollen damit dann Tools, etwa von Suse oder Red Hat oder von Microsoft oder Oracle oder von SAP wie SAP Me mit EPOS ersetzt werden?
Hans: Ganz klar, nein. Das Ziel ist, dass im Kontext mit einer zu managenden SAP-Landschaft auch Non-SAP-Infrastrukturen beziehungsweise -Komponenten mit EPOS mit gemanagt werden können. Etwa: Wir managen alle Windows-Systeme – ob SAP oder Non-SAP; quasi geclustert in einem Aufwasch. Und mit EPOS als Ausgangspunkt, als Central Point of Management.