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SAP® und Non-SAP Automatisierung mit EPOS

Praktisch alle SAP-Kunden setzen in irgendeiner Art und Weise auch Non-SAP-Systeme ein. Und auch die müssen Infrastruktur-seitig gemanagt werden. Am besten von einer zentralen Stelle aus. Die Automatisierungsplattform EPOS bindet die Automatisierung von Non-SAP Tasks künftig verstärkt ein. Zum Thema „SAP und Non-SAP mit EPOS“ ein Interview mit unserem CEO Hans Haselbeck.

Automatisierung
Hans Haselbeck, CEO von Empirius

Warum SAP und Non-SAP Automatisierung für die SAP-Basis, für IT-Infrastruktur-Teams

Mit der Maßgabe „SAP und Non-SAP“ Automation baut Empirius den Einsatzradius über SAP hinaus aus und stellt damit für Kunden erweiterte Anwendungsoptionen in EPOS bereit. Was ist die Zielsetzung dieser Änderung?

Hans: Die Ausgangssituation ist, dass sich bei praktisch allen SAP-Kunden neben SAP-Systemen auch Non-SAP-Systeme Infrastruktur-seitig im Einsatz befinden. Das heißt, die Automatisierung sollte nicht nur SAP oder Nicht-SAP im Auge haben, sondern muss beides berücksichtigen. Hinzu kommt, dass ein SAP-System nicht nur aus SAP besteht, sondern dass darunter eine Datenbank läuft, dass darunter auch ein Betriebssystem läuft – und wenn man eine ordentliche Infrastruktur-Systempflege oder ein nützliches Systemmanagement betreibt – dass natürlich auch die unter SAP laufenden Komponenten zu beachten sind.

Der Stein des Anstoßes, Non-SAP-Systeme in EPOS stärker zu berücksichtigen, geht auf  Kundenwünsche oder Kundenanforderungen zurück.

Sollen damit dann Tools, etwa von Suse oder Red Hat oder von Microsoft oder Oracle oder von SAP wie SAP Me mit EPOS ersetzt werden?

Hans:
Ganz klar, nein. Das Ziel ist, dass im Kontext mit einer zu managenden SAP-Landschaft  auch Non-SAP-Infrastrukturen beziehungsweise -Komponenten mit EPOS mit gemanagt werden können. Etwa: Wir managen alle Windows-Systeme – ob SAP oder Non-SAP; quasi geclustert in einem Aufwasch. Und mit EPOS als Ausgangspunkt, als Central Point of Management.

Ein Central Point of Management: Trigger und Aktionslöser

Was verbirgt sich genau hinter „Central Point of Management“?

Hans:
Central Point of Management spielt eine ganz zentrale Rolle. Der Blick richtet sich dabei darauf, dass man erstens von unserem EPOS-Server aus, enorm viele Informationen über alle Systeme und Komponenten einer IT-Infrastruktur-Umgebung in unserer EPOS-Datenbank sammelt. Und zweitens über diese Informationen langfristig gesehen auch Aktionen auslösen kann. Beispielsweise man hat Informationen darüber, dass ein  Microsoft-Stand bereits acht Monate alt ist, dann lässt sich eruieren, ob und welche neuen Patches es gibt.

Kurz: Es werden Informationen über Systeme gesammelt, um erforderliche Aktionen auszulösen. Central Point of Management mit EPOS ist somit eine Art Trigger für Verbesserungen oder Notwendigkeiten im Infrastruktur-Bereich. Auf Sicht gesehen gibt es automatisiert proaktive Report-Infos im Sinne eines sicheren und gewinnbringenden  Systemmanagements.

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Welche Vorteile ergeben sich daraus für die UserInnen?

Hans:
Im Vordergrund stehen für Empirius nach wie vor die Automatisierung sowie eine stetige Steigerung der Automatisierung. Mit entsprechenden Effizienzvorteilen, wie etwa das Erzielen von Kostenvorteilen oder die Reduzierung von Aufwänden; und natürlich auch die Minimierung von Downtimes auf der Grundlage von Best-Practices.     

SAP und Non-SAP automatisieren und Überblick behalten mit und in EPOS Apps

Welche Bereiche lassen sich mit den verschiedenen EPOS-Apps automatisieren und welche Apps werden für den Non-SAP Bereich zur Verfügung gestellt?

Hans: Die EPOS App BlueCopy für das automatisierte Erstellen von SAP-Systemkopien integriert schon seit langem Non-SAP-Systeme. Etwa DMS- oder MES-Systeme. In anderen Apps, wie Custom App oder System Maintenance App gibt es Schnittstellen für die Integration von Non-SAP-Systemen. Angedacht ist, die EPOS App Certificate Management über SAP hinaus auf den Non-SAP-Bereich zu erweitern. Weil Zertifikate auch immer mit Security in Verbindung stehen, und Security immer bedeutsamer wird.  Weiteres ist in Planung. Sowohl im Non-SAP-Bereich als natürlich auch im SAP-Bereich.

Es kommt natürlich wesentlich auf die Automatisierung von Aufgaben und Tätigkeiten in der SAP-Basis oder in IT-Infrastruktur-Abteilungen an. Handelt es sich etwa um eine durchzuführende Zeitumstellung, wo Systeme durchzustarten sind. Bei 10 Systemen ist das eine Art EasyGoing. Bei 40 oder 50 Systemen, bedeutet das einen großen Aufwand. Oder: Ein gesamtes Rechenzentrum runter und wieder hochfahren zu definierten Zeitpunkten. Oder, dass man etwa Oracle- oder DB2-Systeme unabhängig von SAP patchen kann, über vielleicht 100 Systeme und mehr hinweg. Mit EPOS lässt sich dies automatisieren. Vorgesehen ist, dass wir dafür Apps zur Verfügung stellen.   

Es hat sich bei Infrastruktur-Teams quasi eingebürgert, dass mehrere Tools gleichzeitig eingesetzt werden. Warum sollte man auf EPOS beispielsweise beim OS-Patching oder beim DB-Patching zurückgreifen, wenn es dafür auch Tools von OS-Herstellern oder DB-Anbietern gibt?

Hans:
Wie bereits erwähnt, wollen wir im Normalfall kein Tool im Markt ersetzen. Es geht darum, vorhandene Tools in einen Gesamtprozess zu integrieren. Und mit der nötigen Infrastruktur-Funktionalität zu versorgen.  

Von SAP Automatisierung ausgehend, hin zur Non-SAP-Nutzung  

Welche Kundengruppen werden mit SAP und Non-SAP angesprochen?

Hans:
Der Hauptfokus ist nach wie vor der SAP-Markt, weil wir von dort auch kommen und den höchsten Mehrwert bieten. In diesem Markt wollen wir uns weiter bewegen und expandieren. 

Inwieweit unterstützt Empirius Kunden beratungsseitig, über SAP hinaus EPOS einzusetzen?

Wenn ein Empirius-Kunde Beratungsbedarf hat, unterstützen wir ihn natürlich mit Consulting Services. Jedoch immer im Kontext mit dem EPOS-Einsatz. In aller Regel geht es darum, dass man gemeinsam die existierende Automatisierung überprüft, den spezifischen Kundenbedarf im Rahmen eines Assessments diskutiert und daraus Lösungen mit EPOS erarbeitet. Empirius-Kunden haben Ideen und fragen: Können wir Dies und Das mit EPOS realisieren? Wir stehen dann mit Rat und Tat zur Seite.

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