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Technisches

Q: Wie sieht die Infrastruktur aus?
Q: Welche Tätigkeiten übernimmt BlueSystemCopy für mich?
Q: Wird die Software innerhalb von SAP installiert?
Q: Welche Betriebssysteme werden unterstützt?
Q: Welche Datenbanken werden unterstützt?
Q: Welche SAP- und Datenbank-Releases werden unterstützt?
Q: Unterstützt die BlueSystemCopy alle SAP-Systemtypen?
Q: Brauche ich neue Hardware?

 

Q: Wie sieht die Infrastruktur aus?

A: Es gibt eine zentrale Server- und eine dezentrale Client-Komponente (GUI) zur Steuerung. Ein Schaubild finden Sie hier.

 

Q: Welche Tätigkeiten übernimmt BlueSystemCopy für mich?

A: (Fast) alle. Wir sprechen hier von einer End-to-End-Kopie. Das bedeutet, dass vom allerersten Schritt an die Vorbereitungen auf dem Zielsystem getroffen werden, die eigentliche Kopie der Datenbank durchgeführt wird (inkl. Umbenennen und Recovery) und schließlich die Nacharbeiten auf dem Zielsystem ausgeführt werden.

 

Q: Wird die Software innerhalb von SAP installiert?

A: Nein. Da die Software auch grundlegende Dinge macht, wie z.B. eine Datensicherung zurückzuspielen, muss sie außerhalb von SAP laufen, auch wenn das SAP System nicht läuft oder gerade gelöscht ist.

 

Q: Welche Betriebssysteme werden unterstützt?

A: Linux, Unix und Windows (Server), auf dem Client Windows.

 

Q: Welche Datenbanken werden unterstützt?

A: Oracle, DB2, MaxDB, Sybase ASE, HANA auf Unix, in Verbindung mit Windows Oracle, DB2, MaxDB, Sybase ASE und MS SQL Server

 

Q: Welche SAP- und Datenbank-Releases werden unterstützt?

A: SAP ab Release 4.6C bis 7.50, DB2 bis 11, Oracle bis 12c, MS SQL Server bis 2012, MaxDB 7.6 bis 7.9, Sysbase bis 16, HANA

 

Q: Unterstützt die BlueSystemCopy alle SAP-Systemtypen?

A: Grundsätzlich ja. Ausnahme stellen momentan XI/PI und NWDI dar. Da in diesen Systemen aber keine Anwendungsdaten enthalten sind, müssen diese eigentlich nicht kopiert werden.

 

Q: Brauche ich neue Hardware?

A: Nein. BlueSystemCopy kann einfach auf bestehender Hardware installiert werden, der Ressourcenbedarf ist verschwindend gering. Idealerweise bietet sich ein netzwerktechnisch zentral stehender Server an, wie z.B. der Solution Manager.

 

Ihre Vorteile auf einen Blick:
  • end-to-end-Automation
  • Integration und Performanceoptimierung von BDLS
  • Unterstützung von ABAP-und Java-Stacks
  • Einstellungen im Zielsystem bleiben erhalten
  • Drastische Reduktion von Zeit und Aufwand
  • höchste Präzision auf Knopfdruck

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